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Ausbildungseinsatz während der Corona Pandemie

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Von Gastautorin Lisa Golgath | 07.05.2020

Spätestens seit Anfang des Jahres ist das Wort „Corona“ jedem ein Begriff. Schnell entwickelte sich aufgrund des Virus eine weltweite Krise, die wir nur gemeinsam durchstehen können. Auch bei Bürkert wurden einige Maßnahmen ergriffen, um uns Auszubildende zu schützen.

Maßnahmen seitens Bürkert

Nachdem die Schulen im Hohenlohekreis geschlossen wurden, bekam jeder Azubi die Möglichkeit einer freien Arbeitseinteilung. Konkret bedeutet dies, dass man sich für seine reguläre Schulzeit freistellen lässt. Jeder hat also die Freiheit sich diese Zeit individuell einzuteilen. Manche nehmen sich einen ganzen Tag frei, andere teilen sich die Schulzeit auf mehrere Tage auf. Des Weiteren haben die kaufmännischen Auszubildenden die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbei­ten. Jedem Azubi wurde dafür ein Laptop bereitgestellt, um sich problemlos im heimischen Büro mit seinen Bürkert-Zugängen an­melden zu können.

Falls Unterweisungen im Fachbereich oder Besprechungen mit den Ausbildern anfallen, können diese über ein Videokonferenzprogramm durchgeführt werden. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, eine Unterweisung in einem Konferenzraum mit Beamer und vorgegebenem Abstand durchzuführen.

Meine Arbeitswoche

Mein Arbeitsalltag ist trotz der aktuellen Situation sehr abwechslungsreich. Ich arbeite im Home-Office und bekomme Aufgaben von meinem mo­mentanen Ausbildungsbereich zugesendet. Falls es bei einer Aufgabe Klärungsbedarf gibt, bin ich jederzeit über das Festnetz erreichbar. Zusätzlich hat jeder Azubi mindestens ein Projekt, welches er nebenbei ausarbeiten darf. Zurzeit bin ich im Bereich Beschaffung und erledige hier Aufgaben wie zum Beispiel Infosätze pflegen, Auftragsbestäti­gungen kontrollieren, aktuelle Zertifikate einpflegen und die Lieferanten bezüglich der aktuel­len Situation auf Kurzarbeit oder Lieferschwierigkeiten zu befragen. Nebenbei widme ich mich meinen Projekten.

Meine tägliche Arbeitszeit teile ich am Ende der Woche meiner Ausbilderin mit, so bleibt mein Stundenkonto auch im Home-Office aktuell. Natürlich kann man nicht alle Lerninhalte im Home-Office übermittelt bekommen, dennoch gibt jeder sein bestes, den Azubis möglichst viel beizubringen.

Es ist toll, das Bürkert auch für uns Auszubildende so eine flexible Lösung gefunden hat. Die Zusammenarbeit zwischen den Ausbildern, den Ausbildungsbeauftragten und den Auszubildenden klappt reibungslos. Die Pandemie ist eine komplett neue Situation, die uns alle sehr unerwartet getroffen hat. Dennoch hat man bei Bürkert ruhig und durchdacht reagiert, um Lösungen zu finden. Ich schätze das Vertrauen seitens Bürkert sehr und bin dankbar über die individuellen Regelungen.

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