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Besuch der Niederlassung in Hannover

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Von Gastautorin Laura Rapp | 29.01.2020

Hallo, mein Name ist Laura und ich mache derzeit bei Bürkert meine Ausbildung zur Fachinformatikerin. Ihr ahnt es schon: Als Fachinformatikerin ist man während der Ausbildung hauptsächlich in der IT tätig. Doch auch über die Grenzen von Ingelfingen hinweg konnte ich im letzten Jahr Erfahrungen sammeln und besuchte für zwei Wochen unsere Niederlassung in Hannover – eine spannende Zeit, von der ich euch gerne berichten möchte.

Auf geht’s nach Hannover

Um Punkt 7 Uhr fuhr mich mein Bruder zum Würzburger Hauptbahnhof, von wo aus es für mich mit dem ICE in Richtung Hannover ging. Mit meinem vollgestopften Koffer erkämpfte ich mir den Weg zu meinem Sitzplatz und kam schließlich pünktlich um 11 Uhr am Hannover Hauptbahnhof an. Dank Google Maps fand ich mich schnell zurecht und so erreichte ich nach 16 U-Bahn-Haltestellen die Bürkert-Niederlassung.

Arbeit in der Niederlassung Hannover

Von den Kollegen vom Vertriebsteam wurde ich herzlich empfangen und konnte schnell an meinem Projekt – der Veröffentlichung einer Webseite – arbeiten. Unterstützt wurde ich von einem IT-Kollegen vor Ort, der mir bei allen Fragestellungen zur Seite stand. Jeder Tag war abwechslungsreich gestaltet und auch die gemeinsame Zeit mit den Kollegen kam nicht zu kurz. Beispielsweise ist es in der Niederlassung Hannover üblich, vor Urlaubsbeginn eine Kleinigkeit zum Essen für die „zurückbleibenden Kollegen“ mitzubringen. So gab es für mich einige kulinarische Highlights – beispielsweise französische Pfannenkuchen, Muffins, Apfelkuchen und einmal sogar Fleischbällchen mit Kartoffelsalat.

Gasthaus Will – das neue Zuhause

Das Gasthaus, in dem ich für die kommenden zwei Wochen untergebracht war, lag zwei U-Bahnstationen und einem Fußmarsch von 10 Minuten entfernt. Glücklicherweise konnte man im Gasthaus auch Fahrräder mieten, wodurch sich mein Arbeitsweg an den darauffolgenden Tagen auf nur 12 Minuten verkürzte. Das Gasthaus Will wird von einer sehr freundlichen und aufmerksamen Hausherrin und ihrem Mann geleitet. Jeden Morgen gab es eine große Auswahl am liebevoll angerichteten Frühstückbuffet. Mein Zimmer war gemütlich und schlicht eingerichtet – genau richtig für einen kurzen Aufenthalt.

Freizeit in der Großstadt

Unter der Woche verbrachte ich meine Freizeit mit Spaziergängen oder Radtouren am Altwarmbüchner See, der nur fünf Minuten vom Gasthaus entfernt lag. Für das Wochenende hatte ich mir eine Stadttour und einen Zoobesuch vorgenommen. Die Innenstadt von Hannover hat mit den vielen Restaurants, Cafés und Museen einiges zu bieten. Die funktionalen Bauten aus den 50er und 60er Jahren verzieren das schöne Stadtbild. Den Zoo besuchte ich am Sonntag auf Empfehlung meiner Arbeitskollegen. 35 Minuten radelte ich vorbei an zahlreichen Parks und Hannover zeigte sich von seiner schönsten Seite.

Bis bald!

Während meiner zweiten Woche arbeite ich weiter an meinem Projekt und mein Betreuer zeigte mir nach Feierabend den Stadtbezirk Linden. Zum Abschluss besuchten wir noch eine am Fluss Leinen liegende Strandbar, bevor es für mich schließlich Zeit war, Abschied zu nehmen. Danke für zwei tolle Wochen und auf ein baldiges Wiedersehen!

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