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Niederlassungspraktikum

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Zwei Wochen im Leben von …

Lena und ich waren für zwei Wochen in der Bürkert-Niederlassung in Großröhrsdorf, nahe Dresden. Dort machten wir ein Niederlassungspraktikum im Rahmen unserer Ausbildung zur Technischen Produktdesignerin. Ein Kollege brachte uns auf die Idee, über unsere Zeit in der Niederlassung ein kleines Tagebuch zu schreiben. Und was liegt da näher, als mit Euch über den Bürkert-Ausbildungsblog unsere gesammelte Erfahrung innerhalb dieser Zeit zu teilen :-)

Montag: Heute geht es nach Großröhrsdorf
Von Criesbach und Öhringen aus sind wir nach Großröhrsdorf in Sachsen gefahren. Dort erreichten wir nachmittags den Betrieb und wurden herzlich in Empfang genommen. Anschließend haben wir unsere Computer aufgebaut und bekamen einen Rundgang durch das Werk. Nach der Arbeit sind wir ins Hotel und haben dort unser Gepäck abgestellt und uns von der Fahrt erholt.

Dienstag: Der erste Arbeitstag
Am Dienstag haben wir unsere erste Aufgabe bekommen: Wir durften eine Prüfvorrichtung für einen Gasmischer von einem vorhanden Modell ins CAD übertragen, der für die Frühchenbeatmung von Säuglingen eingesetzt wird. Die Aufgabe bedeutete für uns, dass wir jedes Einzelteil abmessen und modellieren sollten, um anschließend eine Zeichnung von den Modellen und der gesamten Baugruppe erstellen zu können. Wir starteten mit dem Grundgestell.

Mittwoch: Eine Gesamtzeichnung entsteht
Am Mittwoch machten wir weiter. Zuerst haben wir die verschiedenen Platten modelliert und dann ich Einzelteilzeichnungen erstellt. Danach haben wir die Baugruppen zusammengefügt und eine Gesamtzeichnung gemacht.

Donnerstag: Ein Besprechungstermin steht an
An diesem Tag haben wir verschiedene Ventile in die Baugruppe mit eingefügt und die erstellten Zeichnungen besprochen.

Freitag: Eine neue Aufgabe
Heute haben wir einen Bericht über das Systemhaus in Großröhrsdorf geschrieben und einen weiteren Text über eine Prüfvorrichtung für einen Gasmischer. Anschließend haben wir eine neue Aufgabe bekommen: eine weitere Prüfvorrichtung.

Das Wochenende:
Zunächst haben wir die Stadt erkundet. In der Nähe unseres Hotels gab es viele Möglichkeiten, um sich abends zu beschäftigten. So waren wir in einem mexikanischen und einem italienischen Restaurant und haben anschließend molekulare Cocktails ausprobiert. Dabei haben wir festgestellt, dass es in der Dresdner Neustadt viel zu erleben gibt und man viele nette Leute kennen lernen kann. Tagsüber war dann Shopping angesagt. So waren wir in der Altmarkt-Galerie, einem Einkaufszentrum, und danach auf der Prager-Straße, der Einkaufsmeile von Dresden. Am Sonntag haben wir dann einen Stadtrundgang gemacht und uns alle Sehenswürdigkeiten angeschaut, z. B. Semperoper, Zwinger und Frauenkirche.

Montag: Zurück zur Arbeit
Nach unserem schönen Wochenende haben wir mit unserer neuen Aufgabe gestartet. So haben wir die Baugruppe der neuen Prüfvorrichtung zusammengebaut, alle dazugehörigen Teile angepasst und fehlende Teile neu erstellt.

Dienstag: Verbesserungsvorschläge
Am Dienstag hat sich ein zuständiger Kollege die Baugruppe der Prüfvorrichtung angeschaut und mit uns einige Verbesserungsvorschläge besprochen. Am Ende sind wir zu dem Entschluss gekommen, die Baugruppe neu zu gestalten und noch einmal von vorne anzufangen.

Mittwoch: Ein weiterer Bericht
Heute hatten wir Zeit, einen weiteren Bericht zuschreiben. Inhaltlich ging es um die Vorrichtung die wir erstellt hatten. Zusätzlich haben wir an den Einzelteilen der Prüfvorrichtung weiter gearbeitet.

Donnerstag: Aufgabe erledigt
Gegen Mittag wurden wir mit der Prüfvorrichtung und den Zeichnungen der Einzelteile fertig. Nun fehlte nur noch eine Baugruppenzeichnung. Damit wir die Funktionen der Vorrichtung verstehen konnten und das Gesamtbild begreifen, erklärte uns ein Kollege die genaue Wirkungsweise des Produktes.
Da es unser letzter Abend in Dresden war, beschlossen wir, noch in einmal in die Einkaufsstraße zu gehen und uns einen schönen Abend in einem Restaurant zu machen.

Freitag: Unser letzter Tag
Morgens sind wir noch einmal in den Betrieb gefahren. Dort angekommen haben wir unsere Sachen mitgenommen und uns von allen herzlich verabschiedet. Anschließend machten wir uns auf den Rückweg. Da wir keinen Stau hatten und alles planmäßig verlief, waren wir gegen 14.30 Uhr wieder in Ingelfingen.

Uns haben die zwei Wochen sehr gut gefallen. Dresden ist eine sehr schöne Stadt und definitiv eine Reise wert. Wir haben von unseren dortigen Kollegen viel gelernt und sind sehr glücklich darüber, dass wir die Möglichkeit hatten, dort hinfahren zu können.

Von Lena und Danielle

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