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Prüfung zum Technischen Produktdesigner

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Der Beruf des Technischen Produktdesigners entstand 2005 und löste damit den des Technischen Zeichners ab, dessen Berufsbild sich immer mehr verändert hatte. Der Schwerpunkt liegt seither auf dem Erlernen eines CAD-Systems und nicht mehr auf dem Zeichnen von Hand.

Die Prüfung ist in zwei Teile gegliedert: Die Zwischenprüfung und die Abschlussprüfung.

Die Zwischenprüfung

Die Zwischenprüfung besteht zum einen aus einem schriftlichen Teil. Darin werden grundlegende Fragen zum Maschinenbau, sowie zu einer Baugruppenzeichnung gestellt. Zuletzt muss ein Einzelteil der Baugruppe skizziert, bemaßt und mit Oberflächenangaben versehen werden.

Der praktische Teil findet an CAD-Rechnern statt. Hier muss eine Baugruppe mit allen Einzelteilen erstellt werden. Auch wird von jedem Teil sowie von der Baugruppe eine Zeichnung angefertigt. Die Gewichtung der beiden Prüfungsbestandteile siehst du in folgendem Kreisdiagramm.

Die Abschlussprüfung

Die Abschlussprüfung ist ebenfalls in zwei Teile gegliedert.

Bei dem ersten Teil handelt es sich um eine schulische Prüfung. Geprüft werden die Fächer Berufstheorie, Wirtschaftskunde, Gemeinschaftskunde und Deutsch. Die Prüfung in Deutsch und Gemeinschaftskunde sind für Schüler mit Fachhochschulreife oder Abitur nicht abzulegen.

Der zweite Teil ist ein betrieblicher Auftrag. Dabei wird eine konstruktive Aufgabe von der Firma in der man arbeitet gestellt. Diese darf 70 Stunden lang im Betrieb bearbeitet werden und wird anschließend bei der IHK eingereicht. Danach erfolgt noch eine mündliche Präsentation der Konstruktion mit anschließendem Fachgespräch.

Nach erfolgreich absolvierter Abschlussprüfung bekommt man ein Schulzeugnis, ein IHK-Zeugnis, ein Ausbildungsabschlusszeugnis des Betriebs und einen Gesellenbrief.

Autor: Janine Wörner

Ausbildungsberuf: Ausbildung zur technischen Produktdesignerin
Alter: 20
Hobbys: Reiten, Ballett
Wohnort: Ballenberg
Lieblingsessen in der Kantine: Currywurst mit Pommes

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