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Teamwork makes the Dreamwork: Teamtraining im Kloster Schöntal

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Von Julian Mütsch | 12.08.2019

Anfang Juli war es wieder soweit! Knapp 30 Auszubildende und Studenten von Bürkert waren zu Gast im Kloster Schöntal, um am zweitägigen Teamfähigkeitstraining teilzunehmen. Was uns erwartete wusste keiner so richtig. Klar, es ging darum, uns Auszubildende zusammenzuschweißen und uns Tipps für unsere berufliche Zukunft zu geben. Wie aber sollte das unseren Referenten in zwei Tagen gelingen?

Los geht´s

Tag 1 begann um 8 Uhr am Eingang des Bildungshaus im Kloster Schöntal. Alleine schon die Umgebung war beeindruckend. Ein altes Kloster umrahmt von dicken Mauern und eine riesige Kirche mittendrin. Unsere Referenten Stefan und Peter warteten bereits im prachtvoll verzierten Schulungsraum auf uns.

Nach einer kleinen Einführungsrunde wurde uns klar: Die kommenden Tage werden uns viel Freude bereiten. Es folgte ein Spiel nach dem anderen, welches immer wieder verdeutlichte, worauf es eigentlich bei Teamwork ankommt. Die Spiele fanden immer abwechselnd im Bildungshaus und im Garten bzw. Vorhof des Kosters statt. Einzig und allein der Rückweg in unseren Schulungsraum machte uns Probleme, denn verlaufen hatte man sich in den alten Gemäuern schnell.

Begonnen wurde zum Beispiel mit einer Übung, bei der drei Gegenstände aus einem Kreis mit ungefähr vier Metern Durchmesser gerettet werden mussten. Der Kreis durfte dabei nicht betreten werden und uns standen nur eine Hand voll Hilfsmittel zur Verfügung, die wir benutzen durften um uns die Gegenstände zu ergattern. Hier kam uns unser Erfindergeist zugute, wodurch wir die Aufgabe erfolgreich abschließen konnten.

Rekordverdächtig?

Dies war allerdings erst der Auftakt unseres Erfolges. In den folgenden Stunden und auch am Tag darauf brachen wir sämtliche Zeitrekorde bei den verschiedensten Spielen. Unsere Referenten waren sprachlos. Nicht einmal Führungskräfte, die sonst an diesem Teamtraining teilnehmen, konnten mit uns mithalten, meinte einer von ihnen.

Wer großes leistet muss aber auch mal eine Pause machen. Versorgt wurden wir im klostereigenen Restaurant. Es gab jeden Tag ein Buffet, da konnte man ordentlich zuschlagen! Unsere Mittagspausen verbrachten wir dann im schönen Klostergarten.

Endspurt

Am letzten Tag bekamen wir noch einen „Großauftrag“. Das war eine Liste von Aufgaben, dir wir in kurzer Zeit erledigen mussten, um unsere Schulungsgastgeber zufriedenzustellen. Zu diesen Aufgaben gehörten zum Beispiel einen Werbesport zur Ausbildung bei Bürkert zu erstellen, ein Gedicht über die Schulung zum Teamtraining zu schreiben, einen Klostermitarbeiter bei der Arbeit zu unterstützen und, und, und…

Die zwei Tage vergingen wie im Flug. Uns hat es allen sehr viel Spaß gemacht und ich bin mir sicher, wir können einiges, was wir in der Schulung gelernt haben, auf unser zukünftiges Berufsleben übertragen.

Autor: Julian Mütsch

Ausbildungsberuf: Technischer Produktdesigner
Alter: 18
Hobbys: Radfahren, Wandern
Wohnort: Diebach
Lieblingsessen in der Kantine: Currywurst mit Pommes

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