Link per E-Mail teilen
Es wurden nicht alle notwendigen Felder befüllt.
Neugierig?

Entdecken Sie unsere vielfältigen Stellenangebote

Jetzt bewerben!

Bürkert - Immer in Ihrer Nähe
Büro /23
  • Niederlassung
  • Hauptsitz
  • Systemhaus
  • Distributor
  • Büro
  • Produktion
  • Logistikzentrum
bürkert
 

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt

Drucken

Von Tanja Ohr | 10.11.2017

Nervousness and excitement
„Soll ich oder soll ich nicht?“ Diese Frage schoss mir tagelang durch den Kopf. Ich hab’s getan und es war jede Erfahrung wert: Vier Wochen Auslandspraktikum in England. Nachdem ich das „go“ von meiner Ausbilderin bekommen hatte und wenige Zeit später die Zusage von der Organisation, stieg die Nervosität von Tag zu Tag.

Diese nahm beim ersten Vorbereitungstreffen etwas ab, als ich die neun mitreisenden Auszubildenden kennenlernte. Genau wie ich hatten sie sich bei der Organisation „Go.for.europe“ beworben. So standen wir da und keiner kannte den anderen. Doch das hat sich während unseres gemeinsamen Auslandsaufenthalts schnell geändert …

The serious side of life
In England wurden wir von der Partnerorganisation herzlich begrüßt und zu unseren liebevollen Gastfamilien gebracht. Ich wohnte mit zwei Auszubildenden aus Deutschland bei einer Gastfamilie in Paington. Unsere Gasteltern waren wirklich toll. Manchmal mussten sie schmunzeln, wenn wir etwas falsch aussprachen.

In der ersten Woche besuchten wir einen Intensivsprachkurs, um uns auf das Arbeitsleben in England vorzubereiten. Ich hatte mich schnell eingelebt, nach kurzer Zeit fuhren die Autos auch nicht mehr auf der falschen Seite. Ab der zweiten Woche fing schließlich der Ernst des Lebens an: der erste Arbeitstag bei unserer Praktikumsfirma stand an und das alles komplett auf Englisch. Ich war aufgeregt und hoffte, dass meine Englischkenntnisse ausreichen würden. Die Sorge war unbegründet. Alle Mitarbeiter waren freundlich und ich hatte meine Aufgaben – zum Glück – immer richtig verstanden. Die Tätigkeiten waren ähnlich wie in Deutschland und ich arbeitete wie gewohnt mit SolidWorks. Meine Aufgabe war ein Praktikantenprojekt, für das ich eine Abdeckung für ein Modellauto konstruieren sollte. Mein Chef hat mich dabei selbständig arbeiten lassen und mir bei Fragen gerne weitergeholfen.

Enjoy life to the full
Nach der Arbeit unternahmen wir meistens noch etwas und fuhren an die atemberaubende Küste oder in die Stadt. Die Wochenenden haben wir bestens genutzt, um uns die zahlreichen Sehenswürdigkeiten anzuschauen. London stand natürlich auch auf dem Programm. Oder wir waren „in the middle of nowhere“, was den riesigen Nationalpark wohl am besten beschreibt.

What I have learned
Die vier Wochen waren eine unbeschreibliche Zeit. Ich lernte Kultur, Land und Leute kennen. Ich verbesserte nicht nur meine Sprachkenntnisse, sondern auch mein berufliches Wissen. Meine wichtigste Erkenntnis: If you stop learning, you stop growing. Die Zeit im Ausland werde ich nie vergessen und danke Bürkert, dass ich an dem Auslandspraktikum teilnehmen durfte.

Autor: Tanja Ohr

Ausbildungsberuf: Technische Produktdesignerin
Alter: 18 Jahre
Hobbys: Jazz-Tanzen
Wohnort: Weldingsfelden
Lieblingsessen in der Kantine: Gyrosteller

Vergleichsliste