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Ausbilder hautnah: Arnold Kreker

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Von Gastautor Stefan Mehrer | 03.05.2020

Metallberufe gibt es bei Bürkert so einige – vom Industriemechaniker bis zum Maschinen- und Anlagenführer. Im Rahmen unserer Ausbildung werden wir dabei insbesondere von einer Person begleitet: Arnold Kreker. In einem Interview hat er offen mit uns über die Ausbildung bei Bürkert gesprochen und sich sogar einigen ganz persönlichen Fragen gestellt. Aber seht selbst ...

Was ist Ihre Aufgabe bei Bürkert und wie lange arbeiten Sie schon hier?

Ich betreue in erster Linie die Azubis der Metallberufe wie zum Beispiel die Industriemechaniker, Werkzeugmechaniker, Verfahrensmechaniker, Maschinen und Anlagenführer.

Im ersten Lehrjahr führe ich zusätzlich noch die Metallgrundausbildung für verschiedene Ausbildungsberufe und Studiengänge in unterschiedlicher Tiefe – je nach Berufsbild – durch.  Die Azubis im zweiten Lehrjahr bereite ich dann auf die Abschlussprüfung Teil 1 vor. Ich organisiere Abteilungsdurchläufe und erstelle die Versetzungspläne. Außerdem gebe ich entsprechende Fachschulungen wie CNC- und Pneumatik Schulungen.  

Bei Bürkert arbeite ich nun seit 22 Jahren. Nach meiner Ausbildung bin ich direkt in die Betreuung der Azubis übergegangen. Somit habe ich den Bezug zur Ausbildung nie verloren. ;-)

Da jedes Jahr neue Azubis eingestellt werden, ist es immer abwechslungsreich und es wird nicht langweilig. Vielmehr bleibt die Herausforderung allen möglichst viel beizubringen.

Als Prüfer der IHK darf ich zusätzlich in einigen Prüfungsausschüssen Prüfungen abnehmen und durchführen.

Was waren besondere Erlebnisse oder Highlights?

Ganz klar: Der Umzug in das Bildungszentrum nach Criesbach und die Inbetriebnahme einer neuen CNC-Maschine. Zudem ist es immer wieder toll zu sehen, wie sich die Azubis weiterentwickeln, gut abschließen und später erfolgreich im Beruf sind.

Wie hat sich die Ausbildung im Laufe der Jahre verändert?

Durch die neue Prüfungsordnung haben sich auch die Anforderungen an die Azubis geändert. Die Abschlussprüfung, welche bisher am Ende der Ausbildung stattfand, wurde in zwei Teile aufgeteilt: Die Abschlussprüfung Teil 1 findet nach eineinhalb Jahren Ausbildung statt und die Abschlussprüfung Teil 2 findet je nach Berufsbild nach drei bzw. dreieinhalb Jahren statt.

Auch die Prüfungsinhalte haben sich verändert: Heute geht es mehr um die Breite an Kenntnissen als um die Tiefe. Generell spielen die Maschinenarbeiten eine größere Rolle als die Handfertigkeiten.

Worauf achten Sie besonders im Bewerbungsgespräch?

Ich achte besonders auf Ehrlichkeit, offene Kommunikation, und dass die Azubis auch zuhause mitanpacken und mithelfen. Die Noten sind nicht alles, offenbaren aber trotzdem einiges über die Persönlichkeit.

Sie sind privat ja sehr engagiert – wo denn zum Beispiel?

Ich bin stark in unsere religiöse Gemeindearbeit eingebunden. Vor allem die Kinder- und Jungendarbeit ist mir dabei sehr wichtig. Außerdem gehe ich gerne auf Missionseinsätze. Dabei besuche ich Missionare, beispielsweise in Kamerun, der Ukraine und Rumänien, und helfe dort bei Schulungen und anderen anfallenden praktischen Tätigkeiten, wie z.B. beim Bau eines Gebetshauses.

Reisen Sie gerne und wenn ja, wohin am liebsten?

Ja, ich versuche mindestens einen Familienurlaub im Jahr zu machen. Meistens in Dänemark, Österreich, Israel oder Deutschland. Eigentlich bin ich für relativ viele Länder offen. Ich würde auch gerne, wenn die Gelegenheit mal kommt, nach Kanada oder in die USA reisen.

 

Haben Sie Wünsche oder Träume für die Zukunft?

Ich wünsche mir gesund zu bleiben und weiterhin eine schöne Zeit in der Familie, unter Freunden und Kollegen. Eigentlich kann alles so bleiben wie es ist. :)

Steckbrief Arnold Kreker:

  • Familie: verheiratet, eine Tochter
  • Ausbilder für: Metallgrundausbildung
  • Bei Bürkert seit:  September 1998
  • Lebensmotto: Behandle die Anderen so, wie du behandelt werden möchtest.
  • Traumberuf als Kind: Maschinenbau Ingenieur, Pilot
  • Wohnort: Waldfeld (Forchtenberg)
  • Hobbys: Fahrrad fahren, Lesen, Wandern,
  • Lieblingsessen in der Kantine: Spare Ribs

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