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Ausgelernte Azubis hautnah: Arbeiten als Jungfacharbeiter "Werkzeugmechanik" bei Bürkert

Von Stefan Egner | 10.06.2021

Weiter geht´s mit unserer Serie „Ausgelernte Azubis hautnah“. Heute habe ich Nico Scheifele interviewt. Er ist seit einem halben Jahr ausgelernter Werkzeugmacher und hat dabei viel erlebt und gelernt. Im Folgenden wird er euch über seine Ausbildung berichten.

Was waren deine besonderen Erlebnisse oder Highlights während deiner Ausbildung?

Ein schönes Erlebnis war der Bereichsdurchlauf, der sich durch die ganze Ausbildung zog. Dadurch wird die gesamte Ausbildung interessanter und abwechslungsreicher, da ich das ganze Unternehmen in den verschiedensten Bereichen gesehen habe und sehr viele tolle Kollegen kennenlernen und die unterschiedlichsten Arbeiten sehen durfte. Das wohl größte Highlight war das Bestehen der Zwischenprüfung und der Abschlussprüfung. Mit dem Bestehen der Prüfung war ich ein fester Bestandteil in meinem Bereich, was mich sehr glücklich machte.

In welchem Bereich arbeitest du? Was sind deine Aufgaben bei Bürkert bzw. für was bist du verantwortlich?

Als Fräser und Programmierer im Werkzeugbau bin ich für die Programmierung und die Fertigung verschiedenster Teile, welche in eine Werkzeugform verbaut werden, verantwortlich. Dazu gehören z.B. Formplatten, Formeinsätze, Schieber, usw. Darüber hinaus bin ich auch für meine Fräsmaschine verantwortlich. Ich muss schauen, dass die Werkzeuge sauber bzw. einsatzbereit sind und bei Fehlermeldungen suche ich nach einer Lösung.

Wieso hast du dich für eine Ausbildung bei Bürkert entschieden?

Weil ich wusste, dass Bürkert eine Firma der Zukunft ist. Ein 100%iges Familienunternehmen. Die Gewinne werden nahezu komplett reinvestiert. Es ist eine moderne Firma und gehört nun seit Jahren zu Deutschlands besten ausbildenden Firmen.

Warum wolltest du Werkzeugmacher werden?

Da mich Werkzeugformen schon immer interessiert haben und ich genauer wissen wollte was es damit auf sich hat. Wir nutzen tagtäglich Dinge, die in solch einer Form entstanden sind.

Was gefällt dir an deinem Job bzw. deinem Bereich besonders gut?

Neben meinen tollen, freundlichen und hilfsbereiten Kollegen, mit denen die tagtägliche Zusammenarbeit sehr viel Freude macht, ist das abwechslungsreiche Arbeiten zwischen fräsen und programmieren das was mir am meisten gefällt.

Wie hast du dir vorgestellt, wie es wird, wenn du ausgelernt bist und wie ist es wirklich?

Ich habe mir diesbezüglich keinerlei Gedanken gemacht. Mit der Stelle im Werkzeugbau an einer neuen Fräsmaschine wurde ich komplett überrascht. Daher immer offen für Neues sein und immer 100% geben! Dann wird euch sehr viel geboten.

Wie stellst du dir deine Zukunft bei Bürkert vor?

Meine Pläne sind in 1-2 Jahren den Meister zu absolvieren und mich intern bei Bürkert weiterzubilden. Dafür stehen die Chancen bei einer Firma wie Bürkert sehr gut.   

Würdest du die Ausbildung nochmal machen? Bzw. weiterempfehlen?

JA! Auf jeden Fall. Man ist nicht nur Azubi, sondern ein vollwertiges Mitglied. Des Weiteren fand ich den Bereichsdurchlauf sehr gut.

Wie schnell hast du dich in deinem Bereich eingearbeitet? Wie war dein Jobtraining?

Das Einarbeiten lief besser als ich zuerst gedacht hatte. Meine Kollegen hatten sehr viel Geduld mit mir und haben mir alles in Ruhe erklärt und beigebracht. Der Empfang war von vornherein Top. Alle waren offen und sympathisch.   

Welche Tipps hast du für uns Azubis, wie man sich schnell in ein neues Team integrieren kann?

Ein großer Vorteil ist Interesse zeigen und Sachen hinterfragen. Es macht beiden Seiten mehr Spaß, wenn beide voll dabei sind und sich für die Tätigkeit gleichermaßen interessieren. Natürlich immer freundlich und hilfsbereit sein. Auch mal lustig sein und sich auf die Kollegen einlassen. 

Gibt es noch sonstige, wichtige Dinge, die du uns noch mit auf unseren Weg geben kannst?

Wichtig ist, dass jeder menschlich ist. Bei Fehlern reißt niemand dir den Kopf ab. Die Mitarbeiter sind alle hilfsbereit: trau dich sie anzusprechen bei Fragen. Außerdem sei offen und gebe dir immer Mühe. Und als letztes ist noch das Erscheinungsbild sehr wichtig. Angemessene Kleidung macht von vornherein einen guten Eindruck.

Autor: Stefan Egner

Ausbildungsberuf: Technischer Produktdesigner
Alter: 19
Hobbys: Fußball
Wohnort: Ingelfingen
Lieblingsessen in der Kantine: Spaghetti
Musikgeschmack / Lieblingsbands: Rock, Pop, Hip-Hop

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