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Ausgelernte Azubis hautnah: Arbeiten als ausgelernter Industriemechaniker bei Bürkert

Von Stefan Egner | 23.02.2021

Weiter geht´s mit unserer Serie „Ausgelernte Azubis hautnah“. Heute habe ich Dominik Müller interviewt. Er hat bei Bürkert eine Ausbildung zum Industriemechaniker gemacht und hat dabei viel erlebt und gelernt. Er wird euch über seine Ausbildung berichten. 

Was waren deine besonderen Erlebnisse oder Highlights während deiner Ausbildung?

Was mir noch sehr gut im Gedächtnis geblieben ist, war das Sammeln von Bambus für das Insekten-Hotel, welches jetzt auf dem Bürkert Campus in Criesbach steht. Aber auch der Bereichsdurchlauf hat mir sehr gefallen. Ich war in sehr vielen Bereichen und habe dadurch auch viele Kontakte geknüpft und viel gelernt. Des Weiteren lief der Übernahmeprozess sehr gut. 

Wieso hast du dich für eine Ausbildung bei Bürkert entschieden?

Ich habe mich für die Firma Bürkert entschieden, da ich von Freunden und Bekannten nur Gutes von Bürkert gehört habe. Außerdem wohne ich ganz in der Nähe. Es hat mir sehr gut gefallen, dass ich mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren kann. 

In welchem Bereich arbeitest du? Was sind deine Aufgaben bei Bürkert nach deiner Ausbildung?

Ich bin in der Gehäusetechnik im Werk 6 in Criesbach tätig. Als Prozessbetreuer von mehreren CNC-Maschinen fallen viele Aufgaben an. Es müssen Werkzeuge gerüstet, Maschinen voreingestellt und beobachtet werden. Bei Fehlermeldungen bin ich für die Beseitigung dieser verantwortlich. 

Was gefällt dir an deinem Job bzw. deinem Bereich besonders gut?

Das Arbeitsklima finde ich super. Jeder ist für Jeden da und bei Fragen stehen dir deine Kollegen gerne zur Seite und helfen dir. Außerdem macht mir das selbstständige Arbeiten sehr großen Spaß. Es wird dir eine große Verantwortung in die Hände gelegt. Doch Unterstützung bekommt man immer, wenn man sie braucht. 

Wie hast du es dir vorgestellt, wie es wird, wenn du ausgelernt bist und wie ist es wirklich?

Ich war bei meinem Bereichsdurchlauf schon mehrere Wochen in der Gehäusetechnik. Schon damals hat mir das Team gefallen und die Arbeit viel Spaß gemacht. Als ich dann gesagt bekommen habe, dass ich in die Gehäusetechnik komme, habe ich mich darüber sehr gefreut. Meine Vorfreude hat sich bestätigt, denn das Arbeiten macht mir immer noch Spaß und ich freue mich in diesem Bereich zu sein. 

Wie stellst du dir deine Zukunft bei Bürkert vor?

Ich möchte gerne bei der Firma Bürkert bleiben. Aktuell bilde ich mich zum Sicherheitsbeauftragten weiter, was sehr gut in meinem Bereich ankommt. 

Würdest du die Ausbildung nochmal machen? Bzw. Weiterempfehlen?

Auf jeden Fall. In der Ausbildung habe ich so viel beigebracht bekommen. Als Azubi ist man nicht nur Azubi, sondern schon ein vollwertiges Mitglied von Bürkert. 

Wie schnell hast du dich in deinem Bereich eingearbeitet? Wie war das Jobtraining?

Das Einarbeiten war super und ging sehr schnell. Die Abläufe hatte ich recht schnell verinnerlicht. Allerdings hat das selbstständige Arbeiten lange gedauert. Bis ich wirklich komplett alleine an die CNC-Maschinen konnte und auch die Aufgaben 100%ig selbstständig erledigen konnte, vergingen ein paar Wochen. Jetzt bin ich aber voll drin und kann die Abläufe im Schlaf. 

Welche Tipps hast du für uns Azubis, wie man sich schnell in ein neues Team integrieren kann?

Am Anfang ist es ganz normal, wenn man schüchtern und noch etwas zurückhaltend ist. Aber darüber braucht man sich keine Gedanken zu machen. Die Kollegen wissen genau wie es einem geht, wenn man in einem neuen Bereich ist. Die benötigte Eingewöhnungszeit gibt einem der Bereich gerne.

Autor: Stefan Egner

Ausbildungsberuf: Technischer Produktdesigner
Alter: 19
Hobbys: Fußball
Wohnort: Ingelfingen
Lieblingsessen in der Kantine: Spaghetti
Musikgeschmack / Lieblingsbands: Rock, Pop, Hip-Hop

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