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Der Alltag eines Wirtschaftsinformatikers

Von Anke Walter und Laura Schöller | 16.08.2017

Im September 2015 startete für Oliver Brümmer sein Duales Studium bei Bürkert. Der 21-jährige Bieringer hat sich für Wirtschaftsinformatik entschieden. Neben seinem Studium spielt er Fußball und Tenorhorn in der Musikkapelle, aber auch Freunde treffen gehört zu seinen Hobbys.

Warum er sich für diesen Studiengang entschieden hat und was seine Aufgaben bei Bürkert sind, hat er uns in einem Interview verraten.

Oli, was waren deine Lieblingsfächer in der Schule?
Mathe, Sport, Physik und natürlich die Programmierfächer.

Wieso hast du dich für den Studiengang „Wirtschaftsinformatik“ entschieden?
Ich finde die Kombination aus Wirtschaft und Informatik sehr interessant. Mir macht es Spaß zu Programmieren und schon in der Schule haben mich die wirtschaftlichen Fächer angesprochen.

Was sind die Schwerpunkte im Studium?
Die wichtigen Bereiche sind natürlich „Wirtschaft“ und „Informatik“. Zum Block „Wirtschaft“ gehören BWL, VWL, Rechnungswesen, Buchhaltung, Bilanzierung und Finanzierung. Im Bereich „Informatik“ ist es das Ziel, verschiedene Programmierkonzepte kennenzulernen. Dafür gibt es unterschiedliche Vorgehensweisen, wie eine Software erstellt werden kann. Außerdem lernt man verschiedene Rechnersysteme, Netzwerke und Betriebssysteme (z.B. Windows) besser kennen.

Was sind deine Aufgaben bei Bürkert?
Zu meinen Aufgaben gehört die Prozessoptimierung. Dabei schaue ich mir den Ablauf der Prozesse an. Durch das Vornehmen von Verbesserungen oder durch das Entwickeln von neuen Programmen können Prozesse optimiert werden. Außerdem kann ich Fehler im System beheben oder Optimierungen vornehmen.

Welche Interessen sollte ein zukünftige/r Wirtschaftsinformatikstudent/in mitbringen?
Ein/e zukünftige/r Wirtschaftsinformatikstudent/in sollte auf jeden Fall Spaß am Programmieren haben. Man sollte die Problemstellung analysieren können und eine Vorstellungskraft haben, wie das zu entwickelnde System aussehen kann und welche Funktionen es haben sollte. Ein wirtschaftliches Denken ist ebenfalls von Vorteil, damit man sinnvolle Konzepte erstellt, die in den betriebswirtschaftlichen Ablauf hineinpassen.

Autor: Anke Walter

Ausbildungsberuf: DH-Studentin Maschinenbau-Verfahrenstechnik
Alter: 20
Hobbys: Fußball, Freunde treffen
Wohnort: Weldingsfelden

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