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Ein Praktikum mit Aufgaben, die zählen

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Von Natalie Heib | Praktikantin und Werkstudentin im Bereich Forschung & Entwicklung

Ich studiere Medizintechnik an der Hochschule Ulm, an welcher ein Pflichtpraktikum ein Teil des Studiums ist. Auf der Suche nach einer geeigneten Stelle bin ich auf die Firma Bürkert gestoßen – eine Initiativbewerbung und ein sehr freundliches Bewerbungsgespräch später durfte ich meine Arbeit bei Bürkert beginnen.

Während des Praktikums durfte ich viele unterschiedliche Aufgaben erledigen und konnte so sehr viele Einblicke in verschieden Bereiche erhalten. Dies hat mir ermöglicht viele erlernte Fähigkeiten aus dem Studium in der Praxis umzusetzen.

Vielfältige Einblicke in unterschiedliche Bereiche

Eine dieser Aufgaben war es eine Druckvorrichtung zu entwickeln, mit welcher Drucktests an Tubing Modulen durchgeführt werden können. Die dafür notwendigen Komponenten durfte ich selbst entwickeln und bei Fragen standen mir meine Kollegen mit Rat und Tat zur Seite. Die Offenheit und Hilfsbereitschaft der Mitarbeiter hat mich dabei sehr begeistert. Besonders toll ist es, dass Teil fertigen zu lassen und es in seinen Händen halten zu dürfen.

Dazu lernen und ein Teil des großen Ganzen werden

Ich durfte mich auch an ganz neue Herausforderungen wagen und ein Skript zur Automatisierung des Kalibriervorgangs schreiben. Das hat mir ganz neue Einblicke in das Gerät gegeben, für welches ich schon die Konstruktion erstellen durfte. Es war schön immer mehr dazu zu lernen und ein Teil des großen Ganzen zu werden. So durfte ich viele weitere Projekte in den Angriff nehmen und das Praktikum, mit seinen vielen spannenden Aufgaben, verging wie im Flug. 

Nach einem Semester voller Prüfungen sollte die Bachelorarbeit anstehen, doch durch Corona war nicht klar, welche Vorlesungen tatsächlich stattfinden. Aufgrund dessen habe ich mich für eine Werkstudententätigkeit entschieden, um Fächer, die nicht angeboten wurden, nachholen zu können. Diese sollte natürlich wieder bei Bürkert in der Forschung und Entwicklung sein.

Keine Projekte für die Schublade

Es war schön zu sehen, dass an einigen Projekten, an denen ich im Praxissemester gearbeitet hatte, weitergearbeitet wurde. So durfte ich zum Beispiel meine Erfahrungen, die ich bei der Untersuchung von Wasserhärtemessgeräten gemacht habe, an die Service Techniker weitergeben und zur Inbetriebnahme mit zum Kunden fahren.

Ich bin dankbar, dass mir Bürkert trotz der aktuellen Situation eine Werkstudenten-Stelle anbieten konnte. Außerdem bin ich sehr froh über die Dinge, die ich hier lernen durfte und darf. Ich freue mich auf die weitere Zeit und bin gespannt was die Zukunft bereithält.

Autor: Natalie Heib

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