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Ein Tag im Leben eines Wirtschaftsingenieurs

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Hallo, mein Name ist Lea und ich studiere im 5. Semester Wirtschaftsingenieurwesen mit der Vertiefung Internationales Technisches Vertriebsmanagement bei Bürkert. Das duale Studium ist so aufgebaut, dass ich blockweise drei Monate an der Hochschule studiere und die Praxisphasen dazwischen im Unternehmen verbringe. Seit dem dritten Theoriesemester werde ich im Vertrieb bei Bürkert eingesetzt. Ihr möchtet wissen, was ich dort so alles mache? Dann habe ich hier einen kleinen Einblick in meinen Arbeitsalltag für euch …

7.15 Uhr: Der Tag beginnt
Kollegen begrüßen, PC hochfahren, Mails checken, Termine im Kalender überprüfen: eine gewisse Routine muss sein. :)

7.30 Uhr: Vorstellungsrunde
Heute nimmt sich meine Kollegin Zeit, um mir Einblicke in ihren Arbeitsalltag im Bereich Verkaufsmarketing zu geben. Sie erklärt mir, wie der Bereich aufgestellt ist, wer welche Aufgabe hat und wofür sie im Speziellen verantwortlich ist.

9.00 Uhr: Eine kurze Frühstückspause

9.15 Uhr: Ran an die Arbeit
Bis zur Mittagspause arbeite ich an einer Aufgabe, die mir von der Kollegin am Vormittag übergeben wurde. Ich soll eine Präsentation überarbeiten, die sie erstellt hat. Inhaltlich geht es um die Vorstellung eines unserer kundenspezifischen Systeme, das den meisten noch unbekannt ist. Das Gute daran: Als Neuling ist auch mir dieses System noch völlig unbekannt und ich kann somit gut beurteilen, ob die Erklärungen in der Präsentation verständlich sind.

12.45 Uhr: Mahlzeit
Meine Mittagspause verbringe ich zusammen mit meinen Kollegen in der Kantine. Bei leckerem Essen und einem Plausch kann ich hier Kraft für den Nachmittag sammeln.

13.15 Uhr: Projektarbeit
Gestärkt mache ich mich nun an mein Projekt. Einmal im Jahr muss eine Projektarbeit (T1000, T2000 und T3000) bei der Hochschule abgegeben werden, die bestimmte Anforderungen wie z.B. ein wissenschaftlich-praktisches Thema, Lösungsvorschläge und Handlungsempfehlungen erfüllt. Unser Verkauf hat hierzu ein Thema ausgewählt, das ich nun erarbeite. Die Idee der Projektarbeit ist es, sich selbstständig in ein unbekanntes Thema einzuarbeiten, Sachverhalte zu erkennen, Analysen durchzuführen und gegebenenfalls Handlungsvorschläge und Empfehlungen darzustellen. All diese Punkte kommen bei meinem Projekt zum Thema Fachmessen bei Bürkert voll und ganz zum Tragen.

Nach einer Literatur- und Internetrecherche, in der ich mich grundsätzlich über Fachmessen informiere, fasse ich das Gelesene in den ersten Kapiteln zusammen. Dann muss ich im Bürkert-System nachschauen, um weiteres Informationsmaterial zu bekommen, dass ich für eine Analyse verwende. Die Projektarbeiten werden von Bürkert immer so gewählt, dass das Ergebnis auch einen Nutzen für das Unternehmen hat. In meinem Fall wurden Erkenntnisse des Projektes umgesetzt. Das ist super – für mich und für Bürkert. Ich lerne etwas und das Unternehmen bekommt brauchbare Ergebnisse: Eine Win-Win-Situation also.

16.15 Uhr: Feierabend!
Nach einem abwechslungsreichen Arbeitstag überprüfe ich nochmal meine Mails, räume meinen Arbeitsplatz auf und verabschiede ich mich von meinen Kollegen – tschüss und bis morgen :)

Autor: Lea Schmierer

Ausbildungsberuf: Wirtschaftsingenieurwesen – Internationales Technisches Vertriebsmanagement
Alter: 23
Hobbys: Freunde treffen, Sport
Wohnort: Bieringen

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