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Von allem etwas: Arbeiten als angehender Mechatroniker bei Bürkert

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Von Gastautor Fabian Teicht | 25.05.2020

Hi, mein Name ist Fabian und seit September 2019 mache ich eine Ausbildung zum Mechatroniker bei Bürkert. Warum, das erfahrt ihr in meinem Blogeintrag …

Ich wohne von Ingelfingen aus gesehen im 23 km entfernten Hüngheim – das klingt für mich als 17-jähriger ohne Führerschein erstmal nach einer ganz schönen Strecke, aber durch Fahrgemeinschaften komme ich relativ einfach ins schöne Kochertal. Den Koordinationsaufwand nehme ich da gerne in Kauf, denn Bürkert hat mich damals einfach überzeugt, nicht zuletzt deshalb, weil das Vorstellungsgespräch so locker war. Die Ausbilder waren super nett und haben mir gleich alles bei einem Rundgang durch die Ausbildungswerkstatt gezeigt. Das hat mich echt begeistert. Aber auch von Bekannten hatte ich schon viel Gutes gehört und so war die Entscheidung für mich relativ schnell klar. 

Warum ich Mechatroniker werden möchte? Bereits in der Schule hat mir Technik und Mathe schon immer Spaß gemacht (klingt für manche vielleicht komisch :)). Im Rahmen eines Schülerpraktikums konnte ich schließlich sogar in den Beruf hineinschnuppern. Da musste ich gar nicht mehr groß überlegen: das ist einfach mein Ding.

Die Aufregung steigt – mein erster Arbeitstag

Am 2. September 2019 war es dann soweit: der erste Arbeitstag. Im Rahmen einer Einführungswoche lernte ich meine Kollegen und das Unternehmen besser kennen, was uns allen den Einstieg echt leicht gemacht hat. Danach ging es direkt los mit der Grundausbildung im Elektrobereich, gleich gefolgt von der Metallausbildung. Nach knapp 6 Monaten durchlief ich schon die verschiedenen Bereiche im Unternehmen, die für meinen Ausbildungsberuf relevant sind.

Was ich an Bürkert besonders schätze, ist die Betreuung durch unsere Ausbilder. Es ist immer jemand da, den man fragen kann, wir bekommen alles erklärt und dürfen teilweise in Gruppen und teilweise komplett selbstständig arbeiten – für mich ein perfekter Mix. Wie ihr sicher schon vermutet habt, ist der Ausbildungsberuf des Mechatronikers eine Kombination aus Elektro und Metall, also lerne ich in meinem Alltag von allem etwas.

Wenn ich meinen Freunden erzählen müsste, was die Ausbildung bei Bürkert besonders macht, wäre es für mich ganz klar die Arbeitsatmosphäre. Das Bildungszentrum ist durch die vielen Fensterfronten offen und freundlich gestaltet und man hat alles was man braucht – von hochwertigen Maschinen bis zum klassischen Werkzeug. Toll sind auch die flexiblen Arbeitszeiten. So bekomme ich meine Freizeit optimal in Einklang mit meiner Ausbildung. Danke Bürkert!

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