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Stipendiaten absolvieren Praktika bei Bürkert

Bürkert hat im Rahmen eines deutsch-australischen Studienzentrums für Optofluidik und Nanophotonik (SCON) zwei australischen sowie einem deutschen Studenten ein Stipendium zugesprochen. Kernpunkt des SCON-Programms ist ein einjähriges studentisches Austauschprogramm zwischen dem Royal Melbourne Institute of Technology (RMIT) in Australien und der Hochschule Karlsruhe (HsKA). Durch jeweils zweiwöchige Praktika an den Bürkert-Standorten in Ingelfingen und Sydney können die Studenten in direktem Praxisumfeld das Gelernte umsetzen.

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Die erste Jahreshälfte des Austauschprogramms, welches im September 2014 startete, verbringen die Stipendiaten in Karlsruhe am Institut für Optofluidik und Nanophotonik (IONAS). Während dieser Zeit waren die drei Studenten vom 12. bis zum 23. Januar zwei Wochen an den Bürkert-Standorten in Deutschland. In einem speziell ausgearbeiteten Programm mit dem Titel „Bürkert auf den Punkt gebracht“ machten Jamie Cox, Phillip Nguyen und Markus Knörzer eine Tour durch die Standorte und Bereiche. Dabei wurden sie unter anderem mit dem Portfolio- und Applikationsmanagement vertraut gemacht sowie mit Kollegen aus dem Forschungs- und Entwicklungsbereich. In der zweiten Woche besuchten sie das Systemhaus in Criesbach, die Standorte in Öhringen und Gerabronn sowie das Bürkert Innovation Center in Karlsruhe.

 

Ab Mitte März 2015 sind die drei Studenten für ein weiteres halbes Jahr in der Forschungsgruppe für Mikro- und Nanotechnologie (MicroNano Research Facility) in Melbourne. Auch während dieser Zeit ist eine Praxisphase bei Bürkert vorgesehen. Für zwei Wochen werden die Studenten den Bürkert-Standort in Sydney kennenlernen, an dem unter anderem auch kundenspezifische Systemlösungen entstehen. Markus Knörzer schätzt den Praxisbezug durch die Beteiligung von Bürkert am Programm sehr: „Die Praktika ermöglichen uns einen Einblick darin, wie ein führendes Unternehmen ein noch recht neues Forschungsgebiet anwendet, um in Form von Produkten und Systemen individuelle Lösungen zu erarbeiten. Die offene und herzliche Unternehmenskultur machte unseren Aufenthalt, neben gewinnbringenden fachlichen Diskussionen und Gesprächen, zusätzlich sehr angenehm und ich freue mich schon sehr auf die Tage bei Bürkert in Sydney“. Seit September 2014 schreibt Markus Knörzer in Zusammenarbeit mit Bürkert eine Masterarbeit im Themenbereich der Optofluidik.

 

Die Optofluidik ist ein Forschungs- und Technologiebereich, der die Vorteile der Mikrofluidik und Optik vereint. Anwendungsgebiete der Technologie sind beispielsweise Displays, Linsen und Sensoren. Bürkert widmet der Handhabung von Flüssigkeiten und Gasen auf kleinstem Raum mit dem Segment micro einen eigenen Produktbereich. So sind in jahrelanger Zusammenarbeit mit Unternehmen bereits diverse Produkte und Systeme entstanden, die den unterschiedlichsten Anforderungen im Umgang mit kleinen Flüssigkeitsmengen gerecht werden. Klassische Anwendungsgebiete von Bürkert-Produkten in diesem Bereich liegen beispielsweise in der klinischen Diagnostik, DNA-Synthese, Medizintechnik, Pharmaindustrie und industriellen Tintenstrahldruckern.

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