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Ventilinseln für Trink- und Prozesswasseraufbereitung

Wasseraufbereitung ist ein anspruchsvoller Prozess, nicht nur bei der Trinkwasserversorgung, sondern auch wenn Prozesswasser z.B. in Nahrungs- und Genussmittel-, Pharmazie- oder Kosmetikindustrie aufbereitet wird. Für die Anwendung in Filtrationsprozessen, wie beispielsweise Ionentausch oder Reverse-Osmose, hat Bürkert Fluid Control Systems Ventilinseln entwickelt, die in punkto Betriebs- und Prozesssicherheit neue Maßstäbe setzen.

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Die Ventilinseln Typ 8652 AirLINE und Typ 8647 AirLINE SP bieten zahlreiche einstellbare Überwachungs- und Diagnosefunktionen, die die Anlagenverfügbarkeit und Prozesssicherheit verbessern und eine vorbeugende Wartung ermöglichen. Über das Display sind  alle wichtigen Informationen zum Prozess wie z.B. aktuelle Schaltzustände von Pilot- und Prozessventil oder die Erkennung von Kabelbruch für den Anwender direkt vor Ort verfügbar. Die Ventilinseln kommunizieren über verschiedene gängige Feldbusprotokolle wie z.B.  EtherNet/IP, PROFINET IO und PROFIBUS DP. Ist eine hohe Verfügbarkeit des Netzwerkes gefordert, kann auf das Media Redundancy Protocol von PROFINET IO zurückgegriffen werden. Zur hohen Verfügbarkeit des gesamten Systems tragen auch die bis zu 64 hot-swap-fähigen Ventile pro Insel bei, die sich im laufenden Betrieb ohne Anlagenstillstand wechseln lassen. Eine zusätzliche Sicherheitsfunktion sind Rückschlagventile im Entlüftungskanal. Sie verhindern, dass Ventile durch Druckspitzen im Entlüftungskanal ungewollt aktiviert werden. All diese Funktionen sorgen für eine hohe Prozesssicherheit.

Ventilinsel als elektropneumatisches Automatisierungssystem

Im Kontext mit Industrie 4.0 werden Ventilinseln immer mehr zu elektropneumatischen Automatisierungssystemen. Deutliche Maßstäbe setzt hier der Typ 8647, der vollständig in das dezentrale Peripheriesystem SIMATIC ET 200SP von Siemens integriert ist. Dies ermöglicht eine schnelle und nahtlose Integration sowohl bei der Inbetriebnahme als auch später bei der Überwachung des laufenden Betriebs. So werden beispielsweise die durchgeführten Schaltspielzahlen an das Leitsystem weitergeleitet. Somit können vorbeugende und verschleißorientierte Wartung der Anlage eingeleitet und Stillstandzeiten minimiert werden.

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