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Englisch lernen zwischen Tower Bridge und Big Ben: Zwei Wochen Sprachschule in London

Von Nadine Pfohe | 12.06.2018

Bereits sonntagmittags – ein Tag vor der ersten Unterrichtsstunde – war es soweit und der Flieger Richtung England hob ab. Während der Anreise war ich natürlich sehr aufgeregt und tausend Fragen gingen mir durch den Kopf: Wie lebt meine Gastfamilie? Wie wird der Schulunterricht sein? Wer sind meine Klassenkameraden?  Fragen über Fragen, die sich schon bald beantworteten.

Leben mit einer Gastfamilie
Während den zwei Wochen war ich in einer sehr lieben Gastfamilie untergebracht. Nachdem ich bei ihnen angekommen war, zeigten sie mir auch gleich den Weg zur Schule und gaben mir Tipps zum Leben in London. Abends haben wir oft gemeinsam gegessen. Besonders nach einem langen und anstrengenden Tag habe ich die Gesellschaft meiner Gastfamilie sehr genossen.

 

Die ganze Welt in einer Schule
Der Unterricht in der Sprachschule wurde selbstverständlich nur auf Englisch gehalten. Dabei gab es täglich zwei Kurse, einen „General English“-Kurs und einen „Intensive“-Kurs. Dabei habe ich mich für den Schwerpunkt „English for work“ entschieden, damit ich das Erlernte auch in meinem späteren Berufsleben anwenden kann.

In der Sprachschule lernte ich schnell viele neue Leute kennen. Das Besondere war, dass gefühlt die ganze Welt unter meinen Schulkameraden vertreten war. Brasilien, Frankreich, Russland, China und die Schweiz sind nur ein paar Länder, aus denen meine Mitschüler stammten. Es hat unglaublich viel Spaß gemacht, verschiedene Menschen und deren Kulturen dabei kennen zu lernen.

 

Nach dem Unterricht und am Wochenende hatten wir natürlich die Möglichkeit die englische Hauptstadt genauer zu erkunden. Da die Sprachschule relativ zentral in London lag, waren die meisten der bekanntesten Sehenswürdigkeiten nicht allzu weit entfernt. So konnten wir beispielweise den Buckingham Palast, das London Eye und Big Ben besichtigen.

 

Fazit
Die zwei Wochen auf der Sprachschule waren eine riesen Erfahrung für mich und eine super Möglichkeit mein Englisch zu verbessern – und das nicht nur in der Schule, sondern auch außerhalb beim Sightseeing und zuhause im alltäglichen Zusammenleben mit der Gastfamilie.

Autor: Nadine Pfohe

Ausbildungsberuf: Industriekauffrau mit Zusatz IWM
Alter: 21
Hobbys: Jazztanz, Freunde treffen
Wohnort: Oberkessach
Lieblingsessen in der Kantine: Schnitzel mit Pommes

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